PORTRAIT

Diggelmann + Partner AG

Die beiden Inhaber führen das Ingenieurbüro seit 20 Jahren. Das Büro ist usic-Mitglied und ISO-zertifiziert. Martin Diggelmann leitet den Fachbereich konstruktiver Ingenieurbau und ist als Projektverfasser, Experte und Prüfingenieur tätig. Neben dem Hochbau liegt das Schwergewicht bei Kunstbauten für Bahnen und Strassen. Hans Ulrich Fuhrer steht dem Fachbereich Tiefbau vor. Zudem unterstützt er Bauherrschaften mit grossen Portfolios. Den beiden Geschäftsleitern stehen drei Stellvertreter zur Seite für die Teilbereiche Konstruktion, Geotechnik und Tiefbau.

Unsere öffentlichen Auftraggeber wie Bahngesellschaften, Bundesämter, Hoch- und Tiefbauämter sowie die privaten Bauherren schätzen unsere fachliche Kompetenz, das persönliche Engagement und die effiziente Projektabwicklung. Unsere Bauten sind meistens in der Region, unsere Ausstrahlung ist national. Beste Vernetzungen im Planerumfeld erlauben uns Zugang zu interessanten Mandaten und ermöglichen Grossprojekte in Arbeitsgemeinschaften.
Einen kompakten Einblick in einige von uns realisierte Bauvorhaben der letzten Jahre gewährt unsere

> Präsentation ausgewählter Projekte

Unser Potenzial sind die 25 Mitarbeitenden. Weil wir anspruchsvolle Aufgaben mögen, besteht die Hälfte unseres Teams aus qualifizierten Ingenieuren, davon mehrheitlich Absolventen der ETH. Um den praktisch ausgebildeten Fachleuten eine berufliche Perspektive zu bieten, unterstützen wir unsere jüngeren Bauzeichner und Bauzeichnerinnen bei der Weiterbildung zum Bauleiter oder zum Techniker/in HF. Die interne Weiterbildung erfolgt primär in vielseitigen Projekten on-the-job, wobei stets ein erfahrener „Götti“ zur Seite steht. Den Nachwuchs sichern wir durch Lernende, Praktikanten und Praxiseinsteiger.

In den kommenden Jahren steht ein Generationenwechsel an. Unsere jüngere Garde wird darauf vorbereitet.

> Team
> Kurzportrait (PDF)
> Organigramm (PDF)

 

Chronik

Von Maillart bis Diggelmann + Partner – eine kleine Firmengeschichte über vier Generationen

2017

Zum 20-jährigen Jubiläum von Diggelmann + Partner wird ein neuer Webauftritt realisiert

Unser Team unter Leitung des Büro B Architekten AG gewinnt den Projektwettbewerb für die
Wohnüberbauung Reichenbachstrasse 118 Bern
> TEC 21/Competition

Die umfangreiche Instandsetzung und Verstärkung der Aarebrücke des RBS bei Worblaufen wird uns bis Ende 2018 auf Trab halten
> Informationen und Bilder

Unsere Jubiläumsreise führt uns nach Stuttgart mit Besichtigung des Bahnhof-Grossprojekts Stuttgart 21

2016

Viviane Buchwalder (Konstruktion), Dominik Burri (Geotechnik) und Andreas Gerber (Tiefbau) werden Stellvertreter der GL

Martin Diggelmann wird in die Jury für den Totalunternehmerwettbewerb Ronastutz (Kt. Graubünden) berufen

Wir gewinnen den Wettbewerb Langsamverkehrsbrücke Bern-Wankdorf im Team mit Conzett Bronzini Partner AG
> Informationen und Bilder
> TEC 21/Competition

2015

Wir prüfen und überwachen den Ersatz von 2 Stahlbrücken über die SBB in Bern-Wylerfeld (inkl. Überwachung der Ausführung mit Aus- und Einhub von 200 to schweren Brückenteilen)
> Kurzfilm Einhub Stauffacherbrücke (YouTube, neues Fenster)
> Kurzfilm Einhub Scheibenstrassenbrücke (YouTube, neues Fenster)

2014

Der neue Feuerwehrstützpunkt Bern-Forsthaus wird eingeweiht. Die grossen Fahrzeughallen und die Erdbebensicherheit haben unsere Statiker gefordert
> Informationen und Bilder

2013

Nach 3-jähriger Bauzeit wird die Laubeggbrücke im Simmental eingeweiht. Zuerst mussten wir jedoch eine bewilligungsfähige Linienführung finden
> Informationen und Bilder

Die 2800 to schwere Eisenbahnbrücke über die Vispa in Visp wird eingeschoben, nachdem wir das „geerbte“ Projekt komplett überarbeiten mussten
> Informationen und Bilder

Mit dem Prüfmandat der Limmattalbahn für alle Kunstbauten der neuen, 26 km langen Tramlinie sind wir nun auch im Raum Zürich tätig

2012

Das Büro wächst auf 24 Mitarbeitende

2010

Auf der denkmalgeschützten Garstattbrücke über die Simme bei Boltigen (erbaut 1939 durch Robert Maillart) lässt unser Instandsetzungs- und Verstärkungskonzept nun Lastwagen bis 40 to zu
> Informationen und Bilder

2008

Das Büro wächst auf 20 Mitarbeitende

Das Projekt „Neuer Bahnhofplatz Bern“ erstreckt sich vom Hirschengraben bis zum Käfigturm inklusive der umzubauenden Christoffelunterführung. Als Planer des Totalunternehmers sind wir mitverantwortlich, dass das Projekt NBB innert Rekordzeit rechtzeitig zur EURO 08 fertiggestellt wird
> Informationen und Bilder

2007

Unser Büro ist zunehmend im Wallis tätig dank guter Zusammenarbeit mit lokalen Ingenieurbüros sowie schnellen Verbindungen durch den Lötschbergbasistunnel

2005

Die Totalsanierung der Kram- & Gerechtigkeitsgasse, deren Projektierung wir unter Leitung des Totalunternehmers ausführten, wird als Begegnungszone wieder eröffnet
> Informationen und Bilder

2004

Nachdem unsere Planergemeinschaft den Zuschlag im Honorar- und Gestaltungswettbewerb für das „Grossprojekt Bahnhof Zollikofen“ erhielt, wird der Bahnhof unter unserer Leitung total umgebaut und mit einem grossen Dach überdeckt
> Informationen und Bilder

Wir ziehen an die Spitalackerstrasse 20A um, da es für die mittlerweile 13 Mitarbeitenden am Kollerweg zu eng wurde

2003

Mit der Traubachbrücke in Habkern setzen wir die erste von diversen Maillartbrücken instand
> Mehr Informationen (PDF)

2002

Das Ingenieurbüro wird nach ISO-9001 erstzertifiziert

Das erste grosse Expertenmandat erhält Martin Diggelmann für die Prüfung des Trams Bern West, welches in Tieflage zwischen den Stützen des Weyermannshaus-Autobahnviadukts hindurch führen sollte (in der Volksabstimmung verworfene Linienführung)

1997

Martin Diggelmann gründet mit Hans Ulrich Fuhrer die Diggelmann + Partner AG. Die Aktivitäten des Vorgängerbüros Bernet + Weyeneth werden übernommen
Namhafte Mandate von öffentlichen Bauherren werden uns weiterhin anvertraut

1994

Eintritt von Martin Diggelmann ins Büro Bernet + Weyeneth mit der Absicht, das Büro mit 6 Mitarbeitenden zu übernehmen und weiter zu führen. Er übernimmt alle Brückenprojekte für Bahn und Strasse bei Moosseedorf

1992

Tod von Hanspeter Bernet
Das Büro wird durch den Partner Rolf Weyeneth weitergeführt

1991

Die über Jahre geplante Umfahrungslinie mit der Station Moosseedorf wird eröffnet

1982

Eintritt von Hans Ulrich Fuhrer ins Büro Bernet + Weyeneth

1967

Eintritt von Rolf Weyeneth
Das Büro wird in Bernet + Weyeneth umbenannt

1966

Der von Hanspeter Bernet massgeblich mitgeplante unterirdische RBS-Bahnhof Bern wird in Betrieb genommen

1963

Übernahme des Büros durch Hanspeter Bernet

1958

In Bern beginnt der Bahnhof-Neubau. Ernst Stettler projektiert wesentliche Teile des grossen Bauprojekts

1940

Tod von Robert Maillart. Er hinterlässt eine Vielzahl beeindruckender Brücken, darunter etliche im Kanton Bern

Weiterführung des Büros durch Ernst Stettler, dem langjährigen Bürochef Maillarts.
In den Folgejahren entstehen weitere Brücken im Stil von Robert Maillart

1930

Maillart beginnt seine Bauwerke aufgrund der damals neuen Bauweisen in Bezug auf Wirtschaftlichkeit und Ästhetik zu optimieren.
Es entstehen seine typischen Brücken

1929

Robert Maillart gründet das Ingenieurbüro als Filiale Bern
Dies ermöglichte ihm, das Mandat für die Lorrainebrücke zu übernehmen. Der Heimatschutz hat grossen Einfluss auf die Brückengestaltung